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Neurologie

 

  • Mild Cognitive Impairment

    Patienten mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (Mild Cognitive Impairment, MCI) profitieren von der zweimal täglichen Einnahme des BrainXpert Energy Complexes. Eine sechsmonatige Studie konnte nachweisen, dass das spezielle ketonische Getränk eine wirksame alternative Energiequelle für das Gehirn darstellt. Erstmals kann das MCI nun gezielt behandelt werden.

  • Nicht-infektiöse Komplikationen nach HSZT

    Die hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) kommt bei Multipler Sklerose als ultima ratio zum Einsatz. Der Neustart des Immunsystems ist auf Heilung ausgerichtet, birgt aber starke Nebenwirkungen. Sowohl infektiöse als auch nicht-infektiöse Lungenkomplika­tionen können zu verstärkter Morbidität und Mortalität führen. ­Zuletzt wurden Erfolge bei der Prophylaxe und Behandlung...

  • Praxis Check

    Nach der Zulassung des neuen Wirkstoffes in der Schweiz wird nun dessen Anwendung in der Praxis untersucht. Ein wichtiger praktischer Aspekt des Medikaments ist die orale Verabreichungsform. Wird Ozanimod den Richtlinien entsprechend aufdosiert, kann das Risiko unerwünschter kardialer Effekte wie AV-Blockaden oder Bradykardien klein gehalten werden. Eine adäquate Überwachung verschiedener...

  • Tolerability Check

    In Punkto Verträglichkeit schneidet Ozanimod im Vergleich mit anderen Sphingosin-1-Phosphat-Rezeptor Modulatoren gut ab [1–3]*. In den Zulassungsstudien lagen die Drop-Out Raten aufgrund von Nebenwirkungen bei ca. 3%, wobei sich in den verschiedenen Behandlungsgruppen jeweils vergleichbare Werte zeigten. Die unerwünschten Arzneimittelwirkungen, welche unter der Therapie mit Ozanimod am...

  • Migräne

    Seit zwei Jahren steht eine neue Gruppe von Arzneimitteln zur vorbeugenden Behandlung einer Migräne zur Verfügung. Für viele ein Segen, zählt Migräne laut WHO doch zu den schwersten behindernden Erkrankungen weltweit. Können Antikörper jedem helfen, oder bestehen noch andere Optionen? Was sagen Real-World-Beobachtungen zu der neuen Therapiemöglichkeit?

  • Neurodegenerative Demenz

    Morbus Alzheimer ist die häufigste Form neurodegenerativer Erkrankungen bei Personen über 65 Jahren und ist durch eine fortschreitende Demenz gekennzeichnet. Diese Störungen bereits frühzeitig zu detektieren und entsprechend krankheitsmodifizierende Behandlungsansätze zu entwickeln, ist Ziel der aktuellen Alzheimer-Forschung. Erste vielversprechende Möglichkeiten bestehen....

  • Multiple Sklerose

    Multiple Sklerose (MS) betrifft zum Zeitpunkt der Diagnosestellung überwiegend Frauen zwischen 20 und 45 Jahren – mit steigender Inzidenz [1,2]. Dies hat zur Folge, dass MS die häufigste ZNS-Erkrankung bei jungen Erwachsenen ist, die Behinderungen hervorrufen kann [1]. Tatsächlich bekommen Frauen mit dieser Erkrankung tendenziell auch weniger Kinder als Frauen der Allgemeinbevölkerung [3]....

  • Quantitative sensorische Testung beim Neuropathischen Schmerz

    Schmerz ist eines der am schwierigsten zu erfassenden Symptome. Viele andere Krankheitszeichen, wie zum Beispiel Hauterscheinungen oder Lähmungen, sind sichtbar, tastbar und damit objektivierbar. Bei der Beurteilung von Schmerzen sind wir dagegen ganz auf die Schilderung des Betroffenen angewiesen, das Symptom bleibt immer subjektiv.

  • Multiple Sklerose

    In den meisten Fällen verläuft die Multiple Sklerose schubförmig und kann im Laufe der Zeit in ein chronisch progredientes Stadium übergehen. Welches ­Therapiemanagement zum Einsatz kommt, hängt neben den individuellen Begebenheiten im Wesentlichen von der Wirksamkeit, Sicherheit und Verträglichkeit der Behandlung ab. Effektive Therapien bei progredienten Formen sind jedoch nur...

  • Pädiatrische Operationen

    Postoperative Schmerzen und schmerzbedingte Beeinträchtigungen sind vielfach noch unzureichend behandelt, nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern. Eine Gruppe von Forschern hat in einer Analyse von pädiatrischem Patientengut Variablen beschrieben, die mit dem Wunsch nach mehr Schmerztherapie nach Appendektomien (AE) und Tonsillektomien (TE) assoziiert sind.

  • Morbus Parkinson

    Ein effektives Behandlungsregime bei Parkinson ist eng mit einer personalisierten Herangehensweise verknüpft. Je nach Erkrankungsalter und Subtypus der Erkrankung liegen die Herausforderungen anders. Neben eine Kontrolle der nicht-motorischen Symptome steht insbesondere die Therapie der motorischen Beschwerden im Fokus. Vor allem im Langzeitverlauf kann durch Kombinationen eine...

  • Ofatumumab zur Behandlung der schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose

    Für Patienten mit einer schubförmig verlaufenden Multiplen Sklerose (RMS) steht mit Ofatumumab seit kurzem erstmals eine subkutane antikörperbasierte Therapieoption zur Verfügung. In den Studien ASCLEPIOS I und II hat sich Ofatumumab gegenüber Teriflunomid als überlegen wirksam erwiesen. Die gute Wirkung ging dabei nicht auf Kosten der Verträglichkeit