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Diabetes und komorbide Depression

Trotz folgenschwerer Implikationen selten diagnostiziert und behandelt

Komorbiditätsraten von Depression und Diabetes sind hoch und pathophysiologische Mechanismen beeinflussen sich gegenseitig. Beeinträchtigungen des Diabetes-Selbstmanagements ist dabei ein zentraler Faktor. Es gibt validierte und praktikable Screening-Instrumente, die aber selten eingesetzt werden im klinischen Alltag.

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  • Seltene Infektionen der Lunge

    Vor dem Hintergrund der zunehmenden Mobilität und immer mehr Menschen, die aus Endemiegebieten kommen, ist es wichtig, über seltene Lungeninfektionen im Bilde zu sein. Gerade ältere oder immunsupprimierte Patienten fahren zur Erholung oft auch an exotische Orte, von denen sie dann gerne eine Lungeninfektion mit nach Hause bringen.

  • Juvenile Onkologie

    Auch wenn Kinder eine maligne Erkrankung überleben, sind sie doch gefährdet. Spätfolgen, die aus der Therapie resultieren, sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

  • Vom sinnvollen diagnostischen Algorithmus zur Guideline-konformen Therapie

    Pleuraergüsse sind häufige Erkrankungen und in vielen Fällen Begleitsymptom einer Vielzahl von Krankheiten. Eine exakte Diagnose ist für die weitere Zuordnung und auch für die Therapie entscheidend. Einige wichtige Studien der letzten Jahre sind in die internationalen Empfehlungen eingeflossen.

  • Immunthrombozytopenie (ITP)

    Für die Behandlung einer Immunthrombozytopenie (ITP) wird aktuell der Einsatz von Thrombopoetin-Rezeptoragonisten (TPO-RA) diskutiert. Wenngleich die Steroidgabe als Stosstherapie nach wie vor im Mittelpunkt der Therapie steht.